Das
Verschwinden der Glühbirnen beginnt
Leuchten der Energieeffizienz-Klassen F und G sind ab 2009 verboten
Ab dem 1. Januar gelten für Glühbirnen bei der Energieeffizienz gewisse Mindestanforderungen. Leuchten der beiden ineffizientesten Klassen F und G dürfen nicht mehr verkauft werden. Alle anderen Glühbirnen bleiben – zumindest bis auf Weiteres – im Handel.
H.
W. Am Montag konnte man sie im Fachhandel vereinzelt noch finden, doch mit dem
Jahreswechsel werden sie aus den Regalen verschwinden müssen: all jene
Glühbirnen, die nicht mindestens der Energieeffizienz-Klasse E entsprechen.
Konkret bedeutet dies das Aus für Glühbirnen der schlechtesten beiden
Kategorien F und G, die in der Schweiz rund 25 Prozent aller Glühbirnen
ausmachen. So besagt es die revidierte Energieverordnung, die im März vom
Bundesrat verabschiedet worden war. Die Energieeffizienz einer jeden Leuchte
für den Hausgebrauch wird auf der Packung mit einer normierten Energie-Etikette
kenntlich gemacht. Vom Verbot erhofft man sich beim Bund eine deutliche Energieeinsparung,
denn die stromfressenden Glühbirnen wandeln nur einen kleinen Teil der
aufgenommenen Energie in sichtbares Licht um. Der Rest verpufft als Wärme.
Die als Alternative zur Verfügung stehenden Halogen- oder Energiesparlampen
haben dagegen eine deutlich bessere Lichtausbeute.
Quelle: NZZONLINE (www.nzz.ch)